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Ok, das ist China, aber es gibt Hoffnung, dass diese Art von Rechtssprechung sich auch bei uns durchsetzen wird.
“KI ersetzt Arbeiter”-Geschichten haben für mich immer so ein Geachmäckle von Guerilla-Marketing für KI. Es suggeriert, dass die KI inzwischen superfähig sei.
Kann ja sein, dass KI bestimmte Jobs tatsächlich irgendwann ersetzen kann. Aber im konkreten Fall verstehe ich es nicht:
Im konkreten Fall ging es demnach um einen Qualitätssicherungsexperten bei einem Technologieunternehmen, der dafür zuständig war, die Ergebnisse großer Sprachmodelle auf Genauigkeit zu überprüfen. Als ein KI-System seine Aufgaben auch übernommen habe, sollte er herabgestuft und sein Gehalt um 40 Prozent gekürzt werden.
Nachdem also festgestellt war, dass KI-Output nicht zu trauen ist, wird nun KI genutzt, um KI-Output zu prüfen. Hä? Die Katze beißt sich in den Schwanz.



