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Cake day: June 24th, 2024

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  • Aber das reine Vermerken der Namen, unter denen man mal geschäftsfähig war, ob nun Deadnames, gebürtige Nachnamen, etc, sehe ich wirklich nicht so kritisch, zumal der Staat schon wissen muss, wer eigentlich wer ist und war.

    Finde ich nicht, dass der Staat das wissen muss. Aber kurze Frage: Betrifft es dich selber? Soll kein Angriff sein, ich habe nur öfters schon gemerkt, dass Menschen, die es eben nicht betrifft, sich dem Ausmaß der Verfolgung und der Gefährdung von Trans-Menschies nicht so bewusst sind (wie auch).

    Alternativ dazu kann man das natürlich auch mit einer Personennummer machen, wie die Schweden, da ist eine Identifizierung und Zuordnung auch vollkommen ohne Namen ein Leben lang möglich. Ist hierzulande aber meines Wissens nicht sehr populär.

    Das fände ich eine wesentlich bessere Lösung, ja.



  • Die Filmreihe ist eine Analogie dafür, wie die Welt für Trans-Menschies ist. Auch mittlerweile bestätigt von den Wachowski-Schwestern (die btw. eben auch trans sind).

    Zum speziellen Thema rote Pille: In der Zeit der Veröffentlichung war Premarin ein Präparat, das Trans Frauen verschrieben wurde, bzw. was von denen eingenommen wurde. Eine kleine, rote Pille.

    Gibt da ein sehr gutes Buch zu, dass Minute für Minute durch die Filme geht und die Analogie aufzeigt: Begin Transmission: The trans allegories of The Matrix von Tilly Bridges