

Naja kommt darauf an. Wenn man mit den Menschen spricht und es ihnen erklärt, bekommen selbst Laien einen guten Einblick und können einen fundierten Standpunkt erreichen. Dann kann man dezentral gemeinsam Entscheidungen treffen die auch fundiert sind. Die Frage ist dann jedoch wie man das nach oben skaliert. Dafür gibt es unterschiedliche Ansätze, persönlich bevorzuge ich Räte mit imperativen Mandaten. Aber das ist Geschmackssache.

Wie gesagt ist Antifaschismus eine Notwendigkeit. Und dabei ist es egal ob es sich um Einzelpersonen, einzelne Gruppen oder Bündnisse handelt. Jedoch verdrängt der Antifaschismus gefühlt immer mehr andere wichtige Themen, was in meinen Augen außer in reinen Antifagruppen fatal ist. Den ich brauche z. B. keine Anarchistische Gruppe wenn es sich darin fast nur noch um Antifaschismus dreht, das eigentliche Ziel also aus dem Fokus gerät.